Difficile est satiram non scribere (Juvenal)

Gute Nerven? Dann lest den hier verlinkten Bericht von Joseph Kuhn bei den scienceblogs über eine Podiumsdiskussion im Rahmen einer erneuten Ringvorlesung zur Homöopathie an der LMU München.

Wir wollen uns gar nicht erst darüber aufregen, dass ungeachtet der auch vom INH angestoßenen kritischen Diskussion zum Wintersemester 2016 die LMU  -auch diesmal unter der Regie des Haunerschen Kinderspitals, anscheinend einer Außenstelle der Homöopathie-Lobby – wiederum diese Veranstaltung geschehen lässt. Viel wichtiger erscheint mir, dass der Bericht von Joseph Kuhn ein bezeichnendes, ja grelles Schlaglicht auf die homöopathische Position wirft, wie sie von den großen Proponenten vertreten wird. Wer noch Illusionen gehabt haben sollte, der lese: „Difficile est satiram non scribere (Juvenal)“ weiterlesen

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Homöopathische Forschung für Skeptiker – Folge 1; heute: Indien

Es ist mir schon länger ein Anliegen, meinen Leserinnen und Lesern gelegentlich Einblicke in die homöopathische Forschung zu ermöglichen. Schließlich ist es wichtig, einmal etwas von der wissenschaftlichen Luft zu schnuppern, die uns aus der weltweiten Forschergemeinde der Homöopathen entgegenweht. Keine Angst, alles bleibt einfach und verständlich – weil es im Kern einfach und verständlich ist. Ich möchte auch deutlich machen, wie und wo in Behauptungen und Nachrichten die Schwachstellen auszumachen sind.

Heute beginnen wir mit einem Ausblick in die Zukunft, mit der Nachricht, dass in Indien Forschungsgelder für die homöopathische Krebsforschung bereitgestellt wurden. „Homöopathische Forschung für Skeptiker – Folge 1; heute: Indien“ weiterlesen

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