Bodensatz der Verblendung – Homöopathie in Corona-Zeiten

In der gegenwärtigen Situation, geprägt vom Diskurs zu SARS-CoV19 / Covid-19, tun sich Abgründe der Pseudomedizin auf, die man angesichts der aktuellen Zurückhaltung führender homöopathischer Vereine und Verbände eigentlich nicht mehr erwartet hätte. Nachdem anfänglich haarsträubende Statements aus vielen Quellen die Runde machten, bei denen homöopathische Mittel zu Prophylaxe und Behandlung von Covid-19 „empfohlen“ wurden, gab es eine Reihe von Kurskorrekturen. So wurde die frühere Vorsitzende des Zentralvereins homöopathischer Ärzte, die in einer „Patientenmitteilung“ zu Arsenicum album C30 gegen das Virus geraten hatte, von ihrem eigenen Verein komplett desavouiert, indem dieser kurz darauf mitteilte, dass eine homöopathische Behandlung oder Prävention dieser neuen Erkrankung nicht angezeigt sei.

Ähnliche Kehrtwenden kann man bei den Verlautbarungen des Verbandes klassischer Homöopathen Deutschlands – VKHD – (in dem vorwiegend homöopathisch tätige Heilpraktiker organisiert sind) beobachten. Ein aktuelles Statement spricht nunmehr davon, dass „auch die Homöopathie auf keine validen Daten verweisen [kann], die auf eine zuverlässig zu erzielende Heilung dieser Krankheit mit potenzierten Arzneimitteln hinweisen. Dass es in der Vergangenheit glaubwürdige Berichte über die erfolgreiche homöopathische Bekämpfung von epidemisch verlaufenden Krankheiten gab, ändert an der aktuellen Situation nichts.“ Und o Wunder – die Deutsche Homöopathie Union (DHU) vertwittert dieses Statement sogar…

Ich liebe solche Formulierungen in ihrer stringenten Selbstentlarvung. Denn

  • erstens hat die Homöopathie zu rein gar nichts valide Daten vorzuweisen,
  • zweitens ist das „auch“ in dem ersten Satz natürlich als Seitenhieb auf die „hilflose Schulmedizin“ zu verstehen,
  • drittens wird gleich wieder eingeschränkt insofern, als es „glaubwürdige Fallberichte“ über die homöopathische Bekämpfung von epidemisch verlaufenden Krankheiten gebe; damit sind z.B. Hahnemanns Erfolge bei der Leipziger Choleraepidemie 1813 gemeint, wo ohne Zweifel mehr homöopathisch „behandelte“ Patienten überlebten, weil Hahnemann auf Hygiene achtete und den Patienten ausreichend zu trinken gab, während die damalige Mainstream-Medizin mit der Verweigerung von Trinken, der Gabe von Brech- und Abführmitteln und erbärmlichen hygienischen Verhältnissen ihren Patienten den Rest gab – nur hatte das mit einer spezifischen Wirkung der Homöopathie nichts zu tun (mehr zu Homöopathie und Epidemien hier),
  • was „durch die Blume“ nichts anderes heißen soll, als dass man das Potenzial von Homöopathie in Bezug auf Covid-19 eben „noch nicht“ entdeckt habe – das gleiche hilflose Narrativ, das auch immer für die Homöopathie im Großen vorgebracht wird.

 

Der Versuch, schlüssig zu erklären, dass eine Methode ohne Wirksamkeitsnachweis für eine bestimmte Anwendung über keinen Wirkungsnachweis verfügt, ist schon ein wenig halsbrecherisch. Man muss dann nur richtig lesen. Immerhin scheuen die genannten Vereinigungen sichtlich davor zurück, sich Ärger einzuhandeln und / oder sich ordentlich zu blamieren. Immerhin. Eine gewisse Anerkennung dafür sei ihnen nicht versagt.

Das heißt aber noch lange nicht, dass nicht genug Selbstberufene bar jeglicher Einsicht weiterhin das Informationsuniversum bevölkern, um das, was sie als „Naturheilmethoden“ zu bezeichnen pflegen (einschließlich Homöopathie natürlich) propagieren. Nun, wir sind ein freies Land und niemand kann sie daran hindern. Auch wenn es wehtut zu sehen, wie Menschen auf diese Art und Weise einmal mehr mit dem Narrativ des Sanften und Natürlichen in eine antiwissenschaftliche Haltung gelockt und dazu noch mit dem schönen Schein der autonomen Patientenentscheidung verführt werden. Zumal in Zeiten ohnehin großer Verunsicherung.


Soweit ich das sehe, ist Spitzenreiter in dieser Liga wohl der derzeit (vom 19. bis zum 23.03.2020) laufende „Corona Virus Congress – Der homöopathisch gesunde Umgang mit Krankheiten der heutigen Zeit„, eine Online-Veranstaltung, zu dem man sich zu dem Zweck anmelden kann, täglich mit sogenanntem Infomaterial aus „Expertenhand“, nämlich mit online abrufbaren Interviews der versammelten Expertenschaft, versorgt zu werden (dauerhafter Zugriff ist gegen einen gewissen Obulus möglich). Dabei darf man sich darauf freuen, „eine Medizinwende zu unterstützen, in der die Allopathie und die Komplementärmedizin ihren Platz nebeneinander finden dürfen – zum Wohle der Menschheit und unseres Planeten“. (Zum x-ten Male: Allopathie existiert nicht mehr, das war die Bezeichnung für die „konventionelle“ Medizin zu Hahnemanns Zeiten, die völlig anders charakterisiert war als die heutige wissenschaftliche Medizin. Und was bitte ist Komplementärmedizin – eine ewige Frage?)

Dort versammelt sich eine illustre Gesellschaft von Vertretern der Zuckerkugeltherapie, Bekannte wie auch Unbekanntere. So mancher Bewohner des Psiram-Universums findet sich dort (Wolfgang Scheel, das Ehepaar Michaela Dane und Miguel Corty Friedrich, bekannt durch ihre „Heptopathie“ , Rosina Sonnenschmidt, Jeremy Sherr, Ravi Roy und Carola Lage-Roy und der omnipräsente Rolf Kron). Manch künftiger Anwärter auf einen Psiram-Eintrag dürfte unter den restlichen Experten sein. Eine gewisse Krönung erfährt der „Online Kongress“ zudem durch Prof. Dr. E.S. Rajendran, zu dem uns die Kongress-Webseite mitteilt:

„Sensation, endlich lassen sich die Inhaltsstoffe in sämtlichen Homöopathieschen Mitteln nachweisen. Prof. Rajendran, der bekannte Lehrer, Praktiker und Wissbegieriger Forscher, hat sich über die wahre Natur der homöopathischen Potenzen erkundigt und der Welt die Wahrheit der Homöopathie offenbart.“ (Orthografie wie im Original)

Hm. Ich beschäftige mich wirklich reichlich mit der Homöopathie, mir ist aber dergleichen bislang nicht untergekommen. Besonders würde mich interessieren, wo der Herr Professor Doktor sich denn über die wahre Natur der homöopathischen Potenzen erkundigt hat? Also ehrlich, das bewegt mich jetzt schon sehr! Ob er einen Blick in die Akasha-Chronik erhascht hat… ?

Aber Sarkasmus beiseite – natürlich weiß ich, was mit dieser verschwurbelten Mitteilung über die Verdienste von Prof. Rajendran gemeint ist: Er gehört zu den „High Dilution-Forschern“, unter diesen zu der besonderen Spezies, die glauben, die Wirksamkeit von homöopathischen Hochpotenzen durch den Nachweis von Nanopartikeln in diesen Dilutionen erbracht zu haben. Mehr zum Nanopartikel-Irrweg gibt es hier und hier.

Homöopathie ist das beherrschende Thema des „Kongresses“, sie bildet allerdings in der Gesamtschau mit allerlei anderen Methoden aus dem pseudomedizinischen Universum ein eklektizistisches Kaleidoskop, das Hahnemann vermutlich die Zornesröte ins Antlitz getrieben hätte. Von Alchemie über Spagyrik, fernöstlichen Einschlägen und Ernährungsmythen bis eben zur High Dilution-Forschung findet man alles Mögliche und Unmögliche. Woher und wohin der Wind weht, zeigt sich zudem am Themenspektrum:

  • Epidemien aus epigenetischer Sicht (Naja, fängt eben beides mit „epi“ an…)
  • Wie die indische Gesundheitspolitik mit dem Coronavirus umgeht? (Spoiler zum Link: Das unsägliche AYUSH-Ministerium ist nicht „die indische Gesundheitspolitik)
  • Was wir tun können, um uns nicht von der Hysterie (!) und von anderen Menschen anzustecken?
  • Die wichtigsten homöopathischen Azneien, die bei einer Corona-Ansteckung helfen können (siehe Einleitung – der Verblendungs-Indikator schlechthin)
  • Die homöopathische Grippeprophylaxe (es gibt keine homöopathische Prophylaxeauch nicht für „Grippe“ – vermutlich mal wieder keine Differenzierung zwischen Influenza und grippalem Infekt)
  • Die 10 wichtigsten homöopathischen Grippe(?)mittel (samt und sonders ohne jeden belegbaren Wirkungsnachweis)
  • Ansteckungskrankheiten aus „ganzheitlicher“ Sicht (Buzzword, das nicht fehlen darf)
  • Der Sinn von Epidemien (Oha – hier dürfte die Anthroposophie und / oder andere Esoterik hereinspielen)
  • Der Coronavirus als Entwicklungschance? (wie vor, kein Zweifel)
  • Naturheilkundliche Ergänzungsmöglichkeiten (sehr pauschal, aber geben wir dem mal Kredit)
  • Othomolekulare Medizin als Stärkung des Immunsystems (OM – „a parody of nutritional science“)
  • Was schwächt unser Immunsystem? (zum Beispiel das Durchmachen von unbehandelten (= homöopathisch behandelten) und nicht durch Impfung verhinderten Infektionskrankheiten)
  • Stärkende Lebensmittel und Pflanzen für ein kraftvolles Immunsystem (Schön wärs) 
  • Banerji Methoden zur viralen Behandlung (auch das noch…)
  • Paracelsus Methoden für die Prävention von Atemwegserkrankungen (Paracelsus war der große Medizinreformer der Renaissance, der mit der seit der Antike angewendeten Vier-Säfte-Lehre (Galen) ins Gericht ging – was seine eigenen vorwissenschaftlichen Methoden und Mittel nicht richtiger macht).

 

Die Fragen genügen, auf die Antworten der Kongressexperten können wir wohl verzichten.

Wir sehen hier eine illustre Versammlung von Homöopathen jeglicher Couleur, die nicht einmal von den offiziellen Stellungnahmen des Zentralvereins homöopathischer Ärzte und des Verbandes klassischer Homöopathen zu SARS-CoV19 beeindruckt ist und aus dem aktuellen Anlass gleich die Bandbreite auf die gesamte Virologie und Epidemiologie ausweitet. Das gibt schon wieder einmal zu denken.


Viele der hier Versammelten sind Heilpraktiker. Die Behandlung von Infektionskrankheiten ist ihnen verboten (worauf der VKHD in seinem oben verlinkten Statement nachdrücklich hinweist). Es sei die Frage erlaubt, ob ihnen damit Ratschläge zu Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten nicht auch untersagt sein müssten? Nicht nur in diesem Fall stößt man immer wieder auf Webseiten und vor allem Vortragsveranstaltungen von Heilpraktikern, die sich mit Infektionskrankheiten befassen. Kürzlich habe ich versucht, in einem solchen Fall zu intervenieren (es handelte sich um einen auf der Webseite einer Gemeinde angekündigten Heilpraktiker-Vortrag für Familien zum Thema Borreliose, offenbar ein Lieblingsthema der Zunft – irgendeine Antwort habe ich nicht bekommen.)

Es schmerzt, auf der einen Seite (bedingungslos) für die Meinungsfreiheit einzutreten und auf der anderen Seite zu realisieren, dass man gegen einen solchen Irrsinn wie beispielsweise diesen „Online Corona Kongress“ nicht wirklich etwas unternehmen kann. Es bleibt die Aufklärung – die hat aber offensichtlich nach wie vor im pseudomedizinischen Paralleluniversum einen schweren Stand… Ja, die Meinungsfreiheit. Sie wird zum Problem, geht es in die Richtung, dass durch ihre Inanspruchnahme Schäden bei anderen Menschen provoziert werden.

Manchmal bin ich schon einigermaßen verzweifelt, nach Jahren der Pseudomedizinkritik mit dem Schwerpunkt Homöopathie. Deshalb ist – man möge mir verzeihen – dieser Beitrag wieder mal zu einem Rant geronnen. Ein Ausweg? Ich würde mir endlich, endlich wünschen, dass die medizinische Gemeinschaft nicht mehr nur müde und desinteressiert abwinkt, wenn von Homöopathie und Co. die Rede ist, sie womöglich auf wirtschaftlichen Druck hin in der Praxis oder der Klinik sogar noch einführt. Natürlich ist die Homöopathie wissenschaftlich erledigt, das muss aber mit der Autorität der medizinischen Szene auch einmal deutlich verlautbart werden! Ich würde mir wünschen, dass – ähnlich wie dies in Frankreich vor wenig mehr als zwei Jahren geschehen ist – sich die praktische wie die forschende Medizin endlich einmal zu Wort meldet und der Öffentlichkeit unmissverständlich klarmacht, wo die Grenze zur Pseudomedizin liegt. Bitte, liebe Mediziner, liebe Fachgesellschaften, liebe AWMF, liebe Ärztekammern, macht das zuerst für die Homöopathie. Denn sie ist nicht nur das „Zugpferd“ der Pseudomedizin, das oft in noch schlimmere Untiefen führt,  sondern die Sachlage ist selten klar: es gibt bei der Homöopathie keine Grauzone – sie ist jeden Beweis für eine spezifische Wirksamkeit schuldig geblieben. Beherzigt endlich einmal das Statement des EuroScience Open Forum (ESOF) aus dem Jahre 2018, das mit wünschenswerter Deutlichkeit verlautbarte:

„Homöopathie ist die absurdeste von allen alternativen Methoden der Medizin“.

 

PS Darf man verblüfft sein, unter den „Partnern“ des Online-Kongresses ausgerechnet den oben vorsichtig lobend erwähnten Verband klassischer Homöopathen Deutschlands zu finden? Wie das, angesichts des eingangs angeführten Statements zu SARS-CoV19? Kognitive Dissonanz scheint eine Voraussetzung für die Ausübung der Homöopathie zu sein…  UPDATE: Der VKHD twitterte am 20.03.2020 um 11.06 Uhr: „Unser Logo wurde in diesem Fall ohne unser Einverständnis und offenbar aufgrund einer Nachlässigkeit verwendet und nach unserer Intervention mittlerweile (genauer: heute vormittag) entfernt.“ 

Weniger verblüfft bin ich, unter den Partnern auch den nicht unbekannten Bundesverband Patienten für Homöopathie vorzufinden, der sich mit Kritik an den Homöopathiekritikern (ich sage es mal nett) seit einiger Zeit ebenso hervortut wie mit intensiver politischer Lobbytätigkeit. (Soweit mir bekannt ist, hat der BPH sich bislang nicht zu dieser „Partnerschaft“ geäußert. Ggf. folgt natürlich auch hier ein Update.)

UPDATE: Ach so, und die Homöopathen ohne (jede) (Scham)Grenzen, die präsentieren sich natürlich auch als „Partner“ der Veranstaltung. Ganz vergessen…
Und damit es nicht so leer aussieht,  setzt der Veranstalter auch noch Unterdomains seiner eigenen Website als „Partner“ ein, die nur einen 404-Error erzeugen . Versucht mal, unter https://unitedtoheal.com/www.gluecksknirpse.de oder über den „Glücksknirpse“-Link auf der Veranstalterseite ganz unten.

Hier übrigens erfahren wir mehr zum Veranstalter der ganzen Sache. Ich bin nicht geneigt, ihm seine auf der Seite zum Ausdruck kommende empathische Einstellung abzusprechen. Vielmehr bedauere ich, dass jemand mit solchem Potenzial und solcher Zielstrebigkeit ausgerechnet auf den Pfad sinnbefreiter Pseudomedizin geraten ist.


Bild von ΓΙΑΝΝΗΣ ΚΟΡΕΝΤΖΕΛΟΣ auf Pixabay

10 Antworten auf „Bodensatz der Verblendung – Homöopathie in Corona-Zeiten“

  1. Wissenschaftliches Denken – egal, ob natur- oder gesellschafts- oder geisteswissenschaftlich – sollte stets sachbezogen, methodenkritisch und logisch argumentierend auftreten. Von daher wundere ich mich als Wissenschaftler und Besucher Ihrer Website über ihren polemischen, oft unsachlichen und insofern unwissenschaftlichen Argumentationsstil. Manche ihrer Darlegungen erinnern mich an die unterstellende Redeweise von verschwörungstheoretisch infizierten Zeitgenossen. Dabei wollen Sie doch selbst gegen Aberglaube und Hokuspokus das empirisch gesicherte Methdoendenken zur Geltung bringen. Von daher möchte ich Ihnen einen Ihrem Anliegen angemessenen Diskurstil anempfehlen. Man möchte Sie bzw. Ihr Anliegen dann auch ernster nehmen.

    1. Lieber Herr Haller,
      ich danke ihnen wirklich für Ihren Einwurf. Jedoch bedenken Sie:

      Was ich hier im Blog schreibe, ist ein ziemlich kleiner Bruchteil dessen, was ich insgesamt an anderen Stellen im Netz und anderswo schreibe. Dieser Blog ist rein privat und dient – das gebe ich offen zu – auch so etwas wie der eigenen Psychohygiene. Wenn Sarkasmus durchklingt, dann ist das genau dieser Punkt. Und für diesen privaten Blog erlaube ich mir das. Es gibt ebenso etliche Leute, die diesen Stil goutieren, weil sie wissen oder verstehen, dass er nicht aus Überheblichkeit und Missachtung resultiert, sondern – ich sage es mal dramatisch – aus reiner Verzweiflung über das, was mir täglich begegnet. Dazu gehören auch ständige persönliche Anwürfe der sehr unerfreulichen Art.

      Wenn sachliche Fehler in den Artikeln stecken, bin ich für Hinweise dankbar und wäre dann der Erste, der sich korrigieren würde. Aber dieser kleine Blog hier ist ein ganz persönliches Refugium, das ich für mich auch in Anspruch nehme. Und ich weiß andererseits auch, dass der von Ihnen kritisierte Stil auch von so manchem Leser gerade auch bei der Vermittlung von Informationen über Pseudomedizin goutiert wird. Das Netz ist mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu meinen Themen randvoll. Dieser Blog ist meine Art, ihre Inhalte zu vermitteln. Er erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftlichen Stil, aber auf sachliche Richtigkeit.

      Einen anderen „Diskusstil“ können sie z.B. in den Kommentarspalten dieses Blogs finden, wenn ich auf Vorhalte antworte. Da geht es nicht um durchaus persönlich gefärbte Artikel, sondern um eine Replik in Sachfragen.

      Ich freue mich aber sehr über das Interesse an meinem Blog, das in Ihrer Zuschrift zum Ausdruck kommt!

  2. Alle positiven Fallberichte zur „Heilung“ von Covid19 vermittels Homöopathie sind natürlich darauf zurückzuführen, dass die Krankheit wie Schnupfen & Co von selbst weggeht (wenn man nicht vorher daran stirbt). Und negative Fallberichte oder solche über abgebrochene Behandlungen gibt es von diesen Leuten ja nicht.

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