Wie bloß wirbt man für Homöopathie? Heute: Die DHU

Die Deutsche Homöopathie Union (DHU), der deutsche Marktführer bei homöopathischen Mitteln und Tochtergesellschaft des Konzerns Dr. Willmar Schwabe (weltweiter Jahresumsatz nahe bei 1 Milliarde Euro) sieht sich veranlasst, eine große Werbekampagne zur Homöopathie auf den Weg zu bringen und wird in diesem Zusammenhang sogar erstmals auf Twitter aktiv. [1]

Über die Gründe dafür mag man spekulieren. Die Zwischenzahlen aus dem Jahr 2017 haben jedenfalls gezeigt, dass der Homöopathie-Umsatz rückläufig ist. [2] Homöopathiekritik „wirkt“ ja nun schon eine ganze Weile. Das Thema ist im Raum, ob durch die „Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie“ von Dr. Norbert Aust, die „Homöopathie-Lüge“ von Weymayr/Heißmann und sicher nicht zuletzt durch den enormen Schub für den Diskurs durch Dr. Natalie Grams‘  „Homöopathie neu gedacht – Was Patienten wirklich hilft“.  Jedenfalls ist der öffentliche Diskurs mit Macht in Gang gekommen – und hält unvermindert an. Darf man die Hoffnung haben, die richtigen Informationen zur Homöopathie wirklich dem Publikum etwas näher gebracht zu haben?

In den Grenzen der realen Welt – wo sonst?

Die weltweite Wissenschaftsgemeinde sieht es inzwischen, nach 20 Jahren systematischer Reviews und mehr als 400 Einzelstudien zur Homöopathie, mit vollem Recht als belegt an, dass eine spezifische arzneiliche Wirkung der Homöopathie – über die bei jeder Behandlung und Zuwendung auftretenden Kontexteffekte hinaus (von denen der Placeboeffekt nur einer ist) – nicht nachgewiesen werden konnte. [3] Wie soll man nun – vor diesem Hintergrund – den Vorstoß des Homöopathieriesen DHU bewerten?

Wir sehen hier ein Musterbeispiel für das Beiseitewischen (Nichtverstehen? Ignorieren?) wissenschaftlichen Denkens. Interessanterweise macht die DHU gar nicht erst den Versuch, irgendwelche abstrusen Wirkmechanismen der Homöopathie – erinnert sei nur an das berühmte „Wassergedächtnis“ – ins Feld zu führen. (Update 30.04.2018, 17:00 Uhr: Die DHU äußert sich aktuell in Apotheke ad hoc mal wieder im Bajicschen Sinne: Wir wissen zwar nicht wie es wirkt, aber wir sehen, dass es wirkt. Falsch. Aber immer eine nette Ablenkungstaktik.) In der Tat ist jeder derartige Erklärungsversuch so lange obsolet, bis überhaupt erst einmal eine wissenschaftlichen Kriterien standhaltende Wirksamkeit der Methode nachgewiesen würde – welchen Sinn soll eine Diskussion über die Wirkprinzipien von etwas machen, von dem eine Wirkung gar nicht nachgewiesen ist? [4] Und wo ein solcher Nachweis mangels Plausibilität im Hinblick auf gesicherte Erkenntnisse von Physik, Chemie und Biologie auch gar nicht zu erwarten ist?

Die DHU-Kampagne setzt alles auf die Karte der „persönlichen Erfahrungen“, auf den Aufruf an das homöopathiegeneigte Publikum, individuelle – natürlich positive – Erfahrungsberichte zu liefern. Solches werde dann auf der speziell dafür eingerichteten Webseite veröffentlicht, wobei „Promi-Testimonials“ natürlich hochwillkommen sind. Der Aufruf zu Gleichem bei Twitter wurde mit dem Hashtag #MachAuchDuMit gestartet, was für die Kritiker ein willkommener Anlass war, sich ihrerseits in vielen Tweets dieses Hashtags zu bemächtigen.

Erfahrungsberichte – Relevanz: Null komma Null

Aber was soll damit – außer Gruppenkuscheln von Homöopathie-Fans – denn erreicht oder belegt werden? Nach wissenschaftlichen Kriterien: Nichts. Absolut nichts.

Denn die gesamte moderne Wissenschaftsmethodik beruht auf der Abkehr von der Aussagekraft einzelner, persönlicher Erfahrungen. Der Wissenschaftsbetrieb wäre schlicht überflüssig, würden wir heute (noch) auf eine „Beweiskraft“ von Einzelerfahrungen setzen.

Dabei ist es nicht einmal das Problem einer ausreichenden Menge solcher Erfahrungen. Vielmehr ist längst klar, dass solche Einzelerfahrungen – und zwar auch die von Therapeuten, die „seit 30 Jahren Erfolge der Homöopathie selbst beobachten“ – als Beweis für einen kausalen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang völlig unbrauchbar sind. Würde man heute noch auf diese Art der Erkenntnisfindung setzen, gäbe es keine moderne Medizin, die in der Lage ist, wiederkehrende Krankheitsbilder zu diagnostizieren und zur Behandlung gezielt die derzeit am besten validierten Methoden anzuwenden. Wir wären schlicht noch auf dem Stand der Bader und Ärzte der vorwissenschaftlichen Zeit, die entweder ihre eigenen abstrusen Methoden anwandten oder sich in die falschen, seit der Antike tradierten Lehren der Humoralpathologie (Vier-Säfte-Lehre) flüchteten (merke: Alt ist kein Argument, alt ist bloß alt!). Die Wunderheiler der damaligen Zeit waren keineswegs durchweg Scharlatane im Sinne von Betrügern, sondern sicherlich davon überzeugt, dass die Verabreichung von zerstoßenem Glas aus Kirchenfenstern und Staub von Kirchenglocken große Wirkung habe. Die Kontexteffekte gab es schon immer – man wusste nur nichts von ihnen. (Update 30.04.2018, 17:00 Uhr: Laut Apotheke ad hoc sieht die DHU das genau anders herum und preist die letzten 1000 Jahre, die offenbar nach ihrer Meinung ein stetiger Zuwachs des medizinischen Wissens bis heute waren.)

Neu ist allerdings das Prinzip, sich nicht auf die Anhäufung von Anekdoten zu verlassen, keineswegs. Schon Aristoteles schrieb in seiner Metaphysik, dass Im Unterschied zu ungeordnetem (Erfahrungs-) Wissen die Wissenschaft nicht bloß auf das Dass, sondern auch auf das Warum, die Gründe, die Ursachen der Dinge achtet. Auf diesen Gedanken kommt er in seinen Werken immer wieder zurück. In der Neuzeit formulierte Kant diesen Gedanken in der „Vorrede zu den metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft“ noch weitaus schärfer: „Eine jede Lehre, wenn sie ein System, das ist ein nach Prinzipien geordnetes Ganzes der Erkenntnis sein soll, heißt Wissenschaft. (…) Erkenntnis, die bloß empirische Gewissheit enthalten kann, ist ein nur uneigentlich so genanntes Wissen“.

Dem zugrunde liegt das schon in der griechischen Antike völlig zutreffend identifizierte Induktionsproblem: Keine noch so große Anhäufung von Einzelerfahrungen liefert einen Beweis dafür, dass die Erfahrung n+1 nicht doch ein anderes Ergebnis liefert – und damit den ganzen Bau der aufgehäuften Erfahrungen zum Einsturz bringt. Es bedarf der Deduktion, der schlüssigen Erklärung von Phänomenen, des Nachweises von Ursache und Wirkung, damit der Grundlage für eine Voraussage von Phänomenen und der experimentellen Bestätigung dieser Voraussage. Letztlich beruht der ganze moderne Gedanke, dass Wissenschaft keine absolute Wahrheit hervorbringen kann, sondern nur Wahrscheinlichkeiten, auf dieser Erkenntnis. Wobei die Wissenschaft aber durchaus imstande ist, Aussagen über den Grad der Wahrscheinlichkeit bei einzelnen Problemstellungen zu liefern. Und das erreicht sie nicht mit dem Aufhäufen von selektiven Wahrnehmungen.

Zudem zielt die wissenschaftliche Methode darauf ab, höchstmöglich Einflüsse auf Effekte auszuschließen, die nicht originär der Methode oder dem geprüften Mittel zuzuschreiben sind. Dazu gehört z.B. der Placebo-Effekt, der durch die mehrfache Verblindung bei der Durchführung medizinischer Studien eliminiert wird – aber das ist längst nicht alles. Nur ein gutes Studiendesign zum Ausschluss solcher unspezifischen Faktoren sichert eine ausreichende Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich ein belastbares Ergebnis erzielt wird.

Und dies bleibt die Homöopathie seit jeher schuldig. Geringe Effekte in einzelnen Studien (statistische Signifikanz) werden immer wieder als Folgen methodischer Mängel entlarvt – und verschwinden bei einer zusammenfassenden Betrachtung mehrerer Studien, die die Betrachtungsbasis verbreitern und den statistischen Effekt von Fremdeinflüssen verringern.

All das ist Konsens in der weltweiten Wissenschaftscommunity und bedarf nach vielfacher Bewertung von kompetenter Stelle im Grunde keiner Diskussion mehr. Wie weit dies auf homöopathischer Seite, zumal bei wirtschaftlich Interessierten, wirklich zur Kenntnis genommen wird oder wie weit der confirmation bias [5], die gut erforschte, aus vielen Einzelaspekten folgende Wahrnehmungsverzerrung, (Bestätigungsfehler) eine Rolle spielt – das weiß man nicht.

Mit Promis und Blümchen wird’s auch nicht besser

Natürlich kann man über das Kalkül der DHU zur neuen Kampagne auch nur spekulieren. Es gibt aber schon zu denken, dass die DHU-Kampagne derart ausschließlich auf die suggestiv wirkenden, aber als Belege für eine spezifische Wirkung der Homöopathie völlig wertlosen „positiven Einzelerfahrungen“ der ohnehin homöopathiegeneigten Kundschaft setzt. Der Appell an Emotionen wie auch das „Autoritätsargument“ (insbesondere, wenn auch noch „Promis“ im Spiel sind) sind in der Werbung zwar nichts Besonderes. Zu bedenken ist aber, dass hier die Gesundheit der potenziellen Kundschaft im Fokus steht, was der Sache einen ethischen Aspekt verleiht. Der allerdings bei jeglicher Werbung für Homöopathie im Spiel ist.

Wenn man es in aller Deutlichkeit zusammenfasst:

Die Kampagne der DHU

  • ignoriert nicht nur die wissenschaftliche Faktenlage zur Homöopathie, sondern versucht, diese mit dem Appell an Emotionen und dem Setzen auf das Autoritätsargument zu verschleiern und
  • will dem geneigten Publikum mit der völlig belanglosen Sammlung von persönlichen Einzelerfahrungen weismachen, dies hätte irgendeine Relevanz für einen Wirkungsnachweis. Damit klärt die DHU nicht auf, sondern betreibt gezielt das glatte Gegenteil, was das Gerede von der „eigenverantwortlichen Entscheidung“ des Patienten und den „Wahlmöglichkeiten“ zu einem euphemistischen Zerrbild schrumpfen lässt.

Update – 30.04.2018, 17:00 Uhr

Apotheke ad hoc berichtet heute über die leichte Schräglage der DHU-Kampagne mit ihrem Hashtag #MachAuchDuMit. Dort dürfen wir erfahren, dass die DHU-Vertreter die Sache „gelassen“ sehen und sich „auf mehrere Szenarien vorbereitet“ hätten. Aha. Man hat sich also darauf vorbereitet, dass der Schuss nach hinten losgehen könnte und schaut dem jetzt in großer Gelassenheit zu? Interessant.

Was aber darüber hinaus mehr als ärgerlich ist und mich, mit Verlaub, langsam richtig wütend macht, ist, dass die DHU sich jetzt mit der Kampagne zum Streiter für die freiheitlich-demokratische Grundordnung hochstilisiert, die ohne Zweifel sofort fallen wird, wenn die bösen Kritiker es schaffen, das hohe Gut der Therapiefreiheit in Grund und Boden zu stampfen und über den Bürgerwillen rücksichtslos hinwegzutrampeln. Zitat:

Ziel der Kampagne sei es, für Therapiefreiheit zu werben. „Wir leben in einer Demokratie“, sagt Braun. „Die Mehrheit vertraut der Therapie und die Mehrheit hat nicht unrecht.“ Keine Minderheit habe das Recht, der Mehrheit ihre Meinung aufzuzwingen.

„Die Bürgermeinung entscheidet über das Bedürfnis“, so Braun. Wenn eine Krankenkasse kundenorientiert sei, übernehme sie die Kosten für eine homöopathische Behandlung. Dadurch sei die Therapiefreiheit eher garantiert, unabhängig vom Budget. „Gute und wirksame Medikamente bleiben am Markt, andere verschwinden“, so Braun. Bloß weil man die Wirkweise der Homöopathie nicht erklären könne, dürfe man nicht sagen, die Therapie habe keine Berechtigung. „Wo wären wir, wenn wir in den letzten 1000 Jahren so gehandelt hätten?

Dies ist nicht nur ein GAU (größter anzunehmender Unsinn), das ist eine GAW (größte anzunehmende Widerwärtigkeit). Ja, ich gestehe, dass mich diese Mischung aus Überheblichkeit und Strohmannargumentation regelrecht anwidert. Strohmann insofern, als dass hier zum x-ten Mal versucht wird, den Kritikern in die Schuhe zu schieben, sie wollten Homöopathie verbieten und Therapiefreiheit abschaffen. Keiner, nicht einer der Kritiker hat das jemals, nicht explizit und nicht implizit, gefordert. Selbstverständlich nicht.  Ganz im Gegenteil wurde immer wieder betont, dass dieses Ziel unsinnig, nicht erstrebenswert und auch gar nicht erreichbar sei.

Und ich halte es – mit Verlaub – geradezu für eine Verhöhnung und einen Missbrauch des Demokratiebegriffs, zudem für eine Frechheit, Kritikern den Mund stopfen zu wollen, indem man – in Ermangelung von Sachargumenten – ihnen „undemokratisches Verhalten“ vorhält. Zumal mit einem Hintergrund, der schlicht und einfach unwahr ist. Damit stellt sich die DHU – ich nehme das an dieser Stelle einmal ganz persönlich – exakt auf eine Stufe mit der geschätzten Impfgegnerschaft, von der ich mir zu diesem Blog im vorigen Jahr sagen lassen durfte, ich sei ein hetzerischer Antidemokrat. Das von Leuten, die den Menschen über den emotionalen Appell an deren Entscheidungsautonomie schlicht ihre Produkte verkaufen wollen, aber gleichzeitig die Informationen, die erst diese Entscheidungsautonomie ermöglichen, vorenhalten und verschleiern.

Nein, liebe DHU. Damit habt ihr die unterste Latte argumentativer Redlichkeit gerissen. Und habt offenbart, dass ihr zum Sachdiskurs nicht das Geringste beizutragen habt. Mehr kann man sich nicht mehr entblößen, hier bedarf es des Kindes gar nicht mehr, das auf des Kaisers nicht vorhandene Kleider hinweist. Das tut ihr ganz alleine schon selbst.

Kein Wort zu der nie nachgewiesenen Wirksamkeit der Homöopathie. Statt dessen der Ruf nach der Mehrheitsmeinung. Eine Million Fliegen können nicht irren. Ja, glaubt ihr das eigentlich alles noch selbst bei der DHU? Und zum gefühlt millionstenmal: Es geht nicht um eine Erklärung eines Wirkungsnachweises. Es geht darum, dass die Wirkung selbst niemals nachgewiesen wurde und auch nocht nachgewiesen werden wird. DHU gegen den Rest der wissenschaftlichen Welt! Dazu gehört natürlich auch schon was. Nämlich reichlich Chuzpe.

Und die Sache mit den 1000 Jahren: Medizinhistorische Kenntnisse scheinen bei der DHU auch nicht weit verbreitet zu sein. Genau so ist man nämlich in den letzten 1000 Jahren vorgegangen – mit Ausnahme der letzten 170. Da hat man nämlich die Gemengelage aus Tradition, Trial-and-Error-Medizin und dem Unwissen über Kontexteffekte von Behandlungen über Bord geworfen und genau deswegen so ein paar Erfolge erzielt. Verdreifachung der Lebenserwartung, Rückgang der Kindersterblichkeit um mehr als 95 Prozent, Marginalisierung der früheren Haupttodesursache Infektionen, Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten von chronischen Krankheiten und vieles mehr. Das trat nicht ein, weil man blind auf Wirkung vertraute und einem der Wirkmechanismus egal war. Das trat ein, als man begann, Wirkungen zu differenzieren und ihre tatsächliche Ursache zu hinterfragen. Und kommt mir nicht mit dem Paracetamol-Beispiel. Ja, die Wirkungsweise ist nicht – vollständig – bekannt, aber die Wirkung ist belegt, dokumentiert und – voraussagbar und nachvollziehbar. OK, das ist sie bei der Homöopathie natürlich auch, in dem Sinne, dass sie eben KEINE spezifische Wirkung hat. Aber das hat Leitungswasser auch nicht. Außer bei Dehydration.

Genug des Rants. Aber ich bitte um Verständnis. Hier biegen sich wirklich derart die Balken der redlichen Argumentation, dass man schon einmal dazu deutlich etwas sagen muss.

Update Ende.

 

Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Dies alles wird letztlich flankiert durch die Verankerung der Homöopathie im Arzneimittelrecht einschließlich Sonderstatus, durch die Existenz einer „ärztlichen Zusatzbezeichnung Homöopathie“, durch die Apothekenpflicht für Pferdeurin und Hundeexkremente in Hochpotenz und durch das Verhalten der Krankenkassen, die die Zuckerkügelchen nicht nur zum großen Teil bezahlen, sondern auch noch selbst damit Mitgliederwerbung betreiben.

Von der Sache her bietet die DHU-Kampagne eine offene Flanke für Kritik, was zum Hashtag #MachAuchDuMit bei Twitter längst zu besichtigen ist. Und ob sie mit ihrem emotionalen Wohlfühl- und Mitmachappell wirklich nachhaltig die Fakten negieren kann, das wage ich sehr zu bezweifeln. Homöopathiekritik is watching you.


[1] https://homöopathie-natürlich.de

[2] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/10/11/homoeopathie-boom-flaut-ab

[3] https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/standpunkte/262-serie-zur-kritik-an-der-homoeopathiekritik-teil-ii-positive-studien-fehlen

[4] https://www.netzwerk-homoeopathie.eu/standpunkte/273-serie-zur-kritik-an-der-homoeopathiekritik-teil-iv-das-sind-nur-zuckerkuegelchen

[5] http://www.anti-bias.eu/unconsciousbias/cognitive-bias-cheat-sheet-kodex/

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