Homöopathie international: Die Reviews / die Statements / die Urteile

Übersicht systematischer Reviews zur Homöopathie / Übernationale Stellungnahmen von Wissenschaftsorganisationen und staatlichen Stellen / Regulatorische Eingriffe zur Homöopathie

  

Teil I:         Übersicht über die veröffentlichen Reviews / Metastudien zur Homöopathie (seit 1991)

Teil II:        Stellungnahmen von wissenschaftlichen Organisation und staatlichen Stellen zur Homöopathie

Teil III:       Gesundheitspolitische / staatliche Maßnahmen gegen Homöopathie im Gesundheitswesen (seit 2016)

  

Stand: Juli 2018  Homöopathie international: Die Reviews / die Statements / die Urteile weiterlesen

Hightech-Medizin und homöopathische Sandkastenspiele

Ausdrücklich einmal eine Lanze für die „moderne, seelenlose Medizin“!

Ein Team um den Mitbegründer der Immuntherapie bei Krebs, Steven Rosenberg, hat einen großen Durchbruch bei Tumorerkrankungen erzielt, die bislang nicht gut durch Immuntherapie erreicht werden könnten. Dabei entnimmt man im Tumor bereits aktiv „arbeitende“ T-Lymphozyten und vermehrt sie in der Annahme, dass es Sinn macht, eine größere Menge dieser bereits auf den Tumor „trainierten“ T-Zellen wieder per Infusion zuzuführen.

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Bieropathie!

Das Universum der Homöopathie steckt voller Überraschungen. Nur für Humor scheint dort durchaus wenig Platz zu sein – jedenfalls auf Seiten der Homöopathen.

Da ich mich ja ständig durch die weltweiten Publikationen zur Homöopathie wühle (soweit Zeit dafür da ist) und so manchen einschlägigen Newsletter empfange, bekomme ich da – von PubMed/NCBI bis zu Online-Vertreibern homöopathischer Mittel – so manches zu Gesicht. Diese Perle von einem großen Portal pro Homöopathie im fernen Downunder möchte ich euch, liebe Leser, nicht vorenthalten und bringe deshalb den kompletten Text als Übersetzung. Die Übersetzung ist zur besseren Verständlichkeit an einigen Stellen ein wenig frei, aber nicht im Inhalt, der ist genauso zu verstehen, wie er hier wiedergegeben ist.

Ich vermute mal, dass der einleitende Brief des „Besorgten Bürgers“ nicht so ganz ernst gemeint war – jedoch bei der Antwort der „Homöopathin in residence“ bei dem Portal bin ich mir sicher. Die war völlig ernst gemeint.

Also:


Re: Homöopathisches Bier

Liebe Redaktion,

Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass wenn Männer sich zum Biertrinken zusammenfinden, sich ihre Gespräche zwangsläufig dem edlen Ziel zuwenden, die Probleme der Welt zu lösen.

Nun ist das nicht nur eine gute Sache, sondern auch ein Beweis dafür, dass Biertrinken keineswegs die Quelle allen sozialen Übels ist, wie einige uns glauben machen wollen.

Es ist aber auch zu beobachten, dass mit fortschreitender Dauer dieser Treffen die Männer zunehmend ungebärdiger werden.

Das führt mich zu meinem eigentlichen Anliegen.

Nachdem ich in Ihrem letzten Newsletter über das homöopathische Mittel zur Hilfe bei „Kater“ gelesen habe, finde ich, dass die Homöopathen sofort damit beginnen sollten, die homöopathische Kraft des Biers im Hinblick darauf zu erforschen, dass es ja die Menschen dazu bringt, die Probleme der Welt lösen zu wollen.

Allerdings müsste man gleichzeitig natürlich versuchen, das Trinkritual von seinen negativen Auswirkungen wie Gewichtszunahme und unkontrolliertem Verhalten zu befreien.

Daher mein Vorschlag zu homöopathischem Bier. Es sollte vier Anforderungen erfüllen können:

  • Es muss natürlich / organisch sein, bis zur letzten Schaumblase.
  • Der Genuss sollte nicht zu einem Kater führen, egal welche Menge verbraucht wird.
  • Es muss auch im Rahmen eines Gewichtsreduzierungsprogramms eingesetzt werden können.
  • Es muss mit zunehmender Aufnahme beruhigend wirken statt als Katalysator für zur Unruhe und Unfrieden.

Nun, da ich weiß, dass die Homöopathie alle Substanzen in sicherer Form bereitstellt und gleichzeitig ihren gesundheitsfördernden Nutzen steigert, möchte ich wissen, ob sich bereits illustre Homöopathen der edlen Sache der Potenzierung von Bier angenommen haben!? Was wäre das für ein Glücksfall für den Planeten!

Gibt es ein homöopathisches Bier mit den wunderbaren Eigenschaften, die ich oben beschrieben habe?

Mit freundlichen Grüßen,

Besorgter Bürger


Dieser Brief wurde zur Stellungnahme an unsere Homöopathin Fran Sheffield weitergeleitet.

(Anm. KAvG: Fran Sheffield ist eine in Australien wohlbekannte und gerichtsnotorische Homöopathin, die sich schon einige Male wegen unzulässiger gesundheitlicher Aussagen / Versprechungen vor Gericht verantworten musste. Sie ist in Australien zudem die Vorreiterin einer „Homöopathischen Therapie bei Autismus“. Wer gute Nerven hat, suche mal bei YouTube nach „Fran Sheffield“, ich verzichte hier auf eine Verlinkung. Sie ist zudem eine der Leiterinnen von Homeopathy Plus, von deren Webseite diese Biergeschichte stammt.)


Lieber besorgter Bürger,

Ihr Brief wirft einige interessante Punkte auf.

Nach unserem Wissen ist Bier noch kein homöopathisches Heilmittel, aber Sie werden sich freuen zu hören, dass reiner Alkohol eine homöopathische Ursubstanz ist. In der Tat zeigen die Daten aus der homöopathischen Arzneimittelprüfung, dass homöopathischer Alkohol zur Behandlung von Symptomen geeignet ist, die denen der Trunkenheit ähnlich sind. Die Symptome, die bei den Arzneimittelprüfungen von reinem Alkohol auftraten, waren unter anderem:

  • Heiterkeit mit Lachen und Gesprächigkeit,
  • Enthemmung,
  • Gefühl des Schwebens,
  • Lust, sich zu amüsieren,
  • Albernheit und unreifes Verhalten,
  • Lügen, Stehlen, moralische Defizite,
  • Aggression, Lust, andere zu verletzen, Wut,
  • Verwirrung, Missverstehen, Vergesslichkeit,
  • Erhöhte Empfindlichkeit der Sinne, entweder schläfrig oder gereizt,
  • Lust auf Alleinsein wegen Verwirrung oder erhöhter Sinnesempfindlichkeit
  • Koordinationsprobleme, Unbeholfenheit, Tolpatschigkeit
  • Depression – Traurigkeit wegen der persönlichen Lebenssituaion,
  • Verlangen nach Koffein, Alkohol, Drogen oder anderen Stimulanzien,
  • Suche nach Stimulation durch Aktivitäten wie schnelles Fahren oder laute Musik.

Bevor Sie sich jetzt gleich Alkohol als homöopathisches Mittel besorgen, lassen sie mich ein wenig weiter erläutern.

Homöopathischer Alkohol wird gegen die beschriebenen Symptome höchst wirksam sein. Das setzt aber voraus, dass die Symptome der Patienten den oben genannten wirklich ähnlich sind. Wenn ja, dann passt der homöopathische Alkohol hervorragend zu Ihrem „Symptombild“, wie Homöopathen sagen, und er wird eine enorme Hilfe sein.

Aber: Wenn diese alkoholbedingten Symptome nur ein Teil dessen sind, was das gesamte Leiden ausmacht, weil auch Symptome anderer Gesundheitsprobleme im Patienten mit den beschriebenen zusammentreffen, wird das Symptombild des Patienten sehr verschieden von dem „reinen“ Symptombild homöopathischen Alkohols sein und ein ganz anderes Mittel benötigen. Leider hilft der homöopathische Alkohol in solchem Falle nicht weiter!

Und gehen Sie nicht davon aus, dass homöopathisches Bier törichte Männer zu Weltrettern machen könnte. Dies ist selbst ein zu behandelndes wahnhaftes Symptom des übermäßigen Konsums von Bier. In geeigneten homöopathischen Dosen, durch Mittel wie Bier oder anderem, werden solche Symptome wie diese Wahnvorstellungen nur normalisiert und der Betroffene wieder gesund. Sie können Wahnvorstellungen nicht in die Realität umsetzen.

Also, Besorgter Bürger, mir ist klar, dass dies vielleicht nicht die Nachricht ist, die Sie zu erhofft hatten, aber nicht verzweifeln. Hilfe ist immer da. Folgen Sie den Tutorials, die wir in jedem Newsletter vorstellen, dann werden Ihnen die Geheimnisse der Homöopathie enthüllt.

Sie werden herausfinden, was Ihr wirkliches Symptombild ist und wie es behandelt werden sollte. Sie werden vielleicht sogar lernen, wie Sie Ihr eigenes homöopathisches Mittel „Bier“ herstellen können, um dessen gesundheitsfördernde Wirkung besser zu erforschen. Nun, das wären dann wissenswerte Informationen und etwas, das man mit unserer Community teilen kann!

Homöopathische Grüße (ich fand keine bessere Übersetzung für „Yours in homeopathy“),

Fran Sheffield (Homöopath)


Kein weiterer Kommentar. Vielleicht nur, dass ich die Ausführungen zu Wahnvorstellungen ausgesprochen interessant fand. Und dass die Aussies offenbar nicht viel vertragen, wenn die beschriebenen Symptome bei ihnen schon in Prüfpotenz C30 auftraten…

Diesen Beitrag widme ich meinem Skeptiker-Freund und Bloggerkollegen Peter Biebl, der schon seit langem nicht müde wird, in unseren Landen die Bieropathie populär zu machen.


Bildnachweis: Pixabay / Creative Commons License CC0

Der Preis ist heiß!

Die folgende Passage aus einer Pressemitteilung der Fa. Peithner, Österreich, verdient unser Augenmerk:

Wien (pts005/28.03.2018/08:00) – Die Homöopathie erfüllt alle Kriterien der evidenzbasierten Medizin! Zu diesem Ergebnis kommt die Allgemeinmedizinerin Dr. Melanie Wölk, die im Rahmen ihrer Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Abschlusses Master of Science im Universitätslehrgang Natural Medicine, Donau-Universität Krems, die Frage untersucht hat, ob die Homöopathie den Regeln der Evidence based Medicine (EbM) entspricht. Für diese Arbeit wurde Wölk mit dem Dr. Peithner Sonderpreis für Forschung in der Homöopathie ausgezeichnet.

Das ist ja mal eine Sensation ersten Ranges, sicherlich höherer Würden wert als der eines schnöden Masterabschlusses und eines lumpigen 3000-Euro-Schecks vom Homöopathie-Fabrikanten Peithner (wie die DHU zum Konzern Willmar Schwabe gehörig). Finde ich übrigens auch ziemlich knausering, in Anbetracht eines derartigen Durchbruchs. Naja, auch Blinddärme können durchbrechen…

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Was erlaube Homöopathen?

Zum 20. Jahrestag der legendären Münchner Pressekonferenz vom Meister des gepflegten Wutausbruchs Giovanni Trappatoni sei diese leicht abgewandelte Einleitung eines durchaus ernstgemeinten Artikels einmal gestattet – unpassend ist sie auf keinen Fall. Passend ist rein zufällig in unserem Zusammenhang auch ein anderes 20-jähriges Jubiläum, das mit dem Wort „Retracted“ in enger Verbindung steht.

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Ärzte und Homöopathie – eine Reputation?

Ein viel gebrauchtes Argument der homöopathischen Fraktion ist, dass die Methode ja von approbierten Ärzten auch in nicht unerheblichem Umfang angewendet werde. Woraus man bitte doch auf die Seriosität der Homöopathie schließen möge, denn die Ärzte als akademisch-wissenschaftlich ausgebildete Fachleute würden das doch niemals tun, wenn sie nicht zutiefst von ihrer Richtigkeit und Evidenz überzeugt wären.

Gewisse Zweifel an dieser Konklusion hatte ich ja schon immer. Insofern fand ich es interessant, dass bei der Studiendatenbank PubMed eine Publikation eingestellt wurde, die sich genau mit diesem Thema befasst: „Beliefs, endorsement and application of homeopathy disclosed: a survey among ambulatory care physicians“, also „Glaube, Befürwortung und Anwendung der Homöopathie: Eine Umfrage unter Ärzten im ambulanten Bereich“.

Und was steht da so drin?

Befragt wurden alle Ärzte, die im Jahr 2015 im Schweizer Kanton Zürich ambulant tätig waren (n = 4072). Es ging um folgende Fragestellungen:

  • Zusammenhang der Verordnung von Homöopathie mit medizinischen Fachgebieten;
  • Welche Absichten mit den Verordnungen verfolgt wurden;
  • Inwieweit ergaben sich Übereinstimmungen mit bestimmten Einstellungen;
  • Ansichten zur Homöopathie einschließlich Erklärungsmodelle,
  • Bewertung der Evidenzbasis der Homöopathie;
  • Annahme der Eignung von Homöopathie bei bestimmten Indikationen,
  • Erstattungsfähigkeit der homöopathischen Behandlung durch die gesetzlichen Krankenkassen?

Die Teilnahmequote betrug 38%, das Durchschnittsalter 54 Jahre. 61 % der Befragten waren männlich. Bei 40 % handelte es sich um internistische Allgemeinärzte.

23% der Befragten verordneten Homöopathie mindestens einmal jährlich. Schwerpunktmäßig waren an medizinischen Fachgebieten besonders an den Verschreibungen die Bereiche Allgemeinmedizin (keine Spezialisierung), Pädiatrie und Gynäkologie/Geburtshilfe beteiligt.

Von den Verordnungen waren nur 50 % eindeutig dazu bestimmt, spezifische homöopathische Wirkungen hervorzurufen, nur 27 % der Verschreibenden hielten sich strikt an die homöopathische Verschreibungslehre (was ist das?) und nur 23 % glaubten, dass es wissenschaftliche Beweise für eine Wirksamkeit der Homöopathie gibt. Die Sicht auf die Homöopathie als Placebo-Methode fand die stärkste Zustimmung unter den Verordnern (!) und auch den Nichtanwendern (63% bzw. 74% Zustimmung). Eine Erstattung homöopathischer Heilmittel durch die gesetzliche Krankenversicherung wurde von 61% aller Befragten abgelehnt (was immerhin im Hinblick auf die momentane Gesetzeslage in der Schweiz bemerkenswert ist).

Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass medizinische Fachgebiete die Homöopathie mit deutlich unterschiedlicher Häufigkeit anwenden und nur die Hälfte der Verordnungen dazu bestimmt war, homöopathie-spezifische Wirkungen erzielen zu wollen. Darüber hinaus erkennt die Mehrheit der Verordner (!) an, dass die Wirksamkeit der Homöopathie nicht bewiesen ist und misst ihren traditionellen Prinzipien wenig Bedeutung bei.

Bestimmte medizinische Spezialgebiete (wen wundert es, dass es sich dabei um Pädiatrie und Gynäkologie/Geburtshilfe handelt?) und die damit verbundenen Anforderungen der Patienten, aber auch die Offenheit der Ärzte gegenüber Placeboeingriffen können bei homöopathischen Verschreibungen eine Rolle spielen. Die ärztliche Fortbildung sollte daher nicht nur die Evidenzgrundlage der Homöopathie, sondern auch ethische Dilemmata mit Placebo-Interventionen thematisieren.

Man darf hiernach sicher festhalten, dass von einem Rückhalt der Homöopathie in der Ärzteschaft zumindest bei dieser Untersuchung keine Rede sein kann. Allerdings gibt es trotz dieses irgendwie ermutigenden Ergebnisses immer noch zuviel davon. Beispielsweise konzentriert in der Mitgliederschaft des Deutschen Zentralvereins homöopatischer Ärzte, was die Ärztekammern in die Lage versetzen könnte, Fortbildungen sehr gezielt anzubieten…

 

„High dilution research“ – Forschung oder Verirrung?

Das Informationsnetzwerk Homöopathie hat vor kurzem die Frage erreicht, weshalb bei diesem keine Auseinandersetzung mit der Forschung zu ultrahohen Verdünnungen, dem sogenannten high dilution research, stattfinde. Das ist die Forschungsrichtung, die -soweit sie in Bezug auf Homöopathie stattfindet- in weit höherem Maße im „Nichts“ forscht als jeder Astrophysiker und in der Vorstellung lebt, irgendein Nachweis irgendeines auffälligen Verhaltens von hochverdünnten Lösungen sei per se der ultimative Nachweis der Richtigkeit von Hahnemanns Lehre.

Dass dem keineswegs so ist und weshalb sich eine Auseinandersetzung mit ihr im Rahmen von Homöopathiekritik nicht lohnt, hat Dr. Norbert Aust in einer Antwort begründet, die er auf seinem Blog veröffentlicht hat.

Der Blogbeitrag von Dr. Aust sei jedem am Homöopathieproblem Interessierten sehr zur Lektüre empfohlen. Kurz gesagt, wird dort dargelegt, dass selbst irgendwelche Ergebnisse, auch ohne diese zu qualifizieren, letzten Endes ohne Bedeutung für die zentrale Frage sind, ob Homöopathie wirkt oder nicht. „High dilution research“ – Forschung oder Verirrung? weiterlesen

Heilpraktiker, Homöopathie & Co. – Politik als Kunst des Notwendigen

Immer dieser Wissenschaftskram!

In meinen aktuellen Beiträgen zur Heilpraktikerdiskussion auf Die Erde ist keine Scheibe habe ich die Notwendigkeit betont, Gesundheitspolitik und Aufklärung auf rationaler, will heißen, wissenschaftlich fundierter Basis zu betreiben und die vielfach offene Geringschätzung von Wissenschaftlichkeit und Rationalität als unvertretbar zurückzuweisen.

In mancher Reaktion musste ich zu meinem Bedauern und auch zu meinem Erschrecken feststellen, dass die darin liegende Botschaft, trotz deutlicher Gegenüberstellung der Positionen, offenbar nicht recht angekommen ist. Nicht die argumentativen Defizite der alternativmedizinischen Seite werden erkannt, ganz im Gegenteil werden „Argumente“ von der kritischen Seite eingefordert, was die Situation einigermaßen auf den Kopf stellt. Dies, obwohl diese kritischen Argumente seit langem -und aktuell nochmals präzisiert und wiederholt– offenliegen und darauf warten, in einem sinnvollen faktenbasierten Diskurs betrachtet zu werden. Allein- dies geschieht nicht. Heilpraktiker, Homöopathie & Co. – Politik als Kunst des Notwendigen weiterlesen